06 Aug

Sketchnotes fürs Studieren nutzen #SNDE

Nachgereicht: am 21. Juni habe ich bei ununi.TV einen Livetalk zum Visualisieren in der Praxis moderiert. Mein Gast war die Peter Schmitt.

Das Thema

Im Live-Interview mit Peter Schmitt sehen wir uns an, wie er Sketchnotes nutzt, um Studieninhalte für sein eigenes Lernen aufzubereiten. Dafür gewährt er uns nicht nur Einblick in seine Mitschriften sondern zeigt auch visuelle Notizen aus seinen Workshops.

Der Gast

Peter Schmitt lebt in Würzburg und arbeitet bei der örtlichen IHK zum Thema Berufliche Weiterbildung. Er organisiert Fortbildungen und Prüfungen. Peter habe ich über die Twitter-Community #todaysdoodle kennengelernt. Er studiert seit zwei Jahren Bildungswissenschaften an der Fernuni Hagen und nutzt Sketchnotes, um Studieninhalte zusammenzufassen. Auf seinem Blog schreibt er regelmäßig zu verschiedenen Themen rund um Bildung und Visualisierung.

 

Das Format

Nach einer Reihe von Live-Videos zum Thema Visual Literacy auf ununi.TV in 2015 mit Gesprächspartnern aus dem internationalen Raum hatte ich eine Pause eingelegt, um mich in die Technik zu Sketchnotes zu vertiefen und meinen professionellen Auftritt auszubauen.  Zurzeit aktualisiere ich meinen Online-Kurs Sketchnoting Basics für FLOWCAMPUS/ununi.TV.

Über die Live-Interviews möchte ich der Sketchnote-Bewegung auch in Deutschland mehr Türen öffnen. Visualisierungstechniken sind eine Schlüsselkompetenz im digitalen Zeitalter.

06 Aug

Visualisieren in der logopädischen Praxis #SNDE

Nachgereicht: am 26. Mai habe ich bei ununi.TV einen Livetalk zum Visualisieren in der Praxis moderiert. Mein Gast war die Logopädin Ayoka Kaiser.

Das Thema

Eine Logopädin setzt Bildsprache im therapeutischen Bereich ein. Logopäden arbeiten in der Kindertherapie oft mit selbstgemalten Bildern, Ayoka Kaiser nutzt sie auch in der Förderschule und der Stimmtherapie.

Zum Hintergrund: Der Kontakt entstand über die Facebook-Gruppe Sketchnotes Germany, einem Forum für fachlichen Austausch zu Sketchnotes, das von der Moderatorin Anfang des Jahres eingerichtet wurde. Ayoka Kaiser ist dort Mitglied und zeigt oft Visualisierungsbeispiele.

Der Gast

Ayoka Kaiser lebt in Marburg und arbeitet als logopädische Stimmtherapeutin, als Stimmbildnerin für die Sprech- und Singstimme und als Chor- und Singkreis-Leiterin. Sie gibt Workshops, bietet Einzelarbeit mit Sprechberuflern an und hält Vorträge.

Zudem ist sie eine begeisterte Doodlerin und Sketchnoterin. In ihrer therapeutischen Arbeit hat sie inzwischen vielfältige Möglichkeiten gefunden, das Zeichnen mit einzubinden.

Das Format

Nach einer Reihe von Live-Videos zum Thema Visual Literacy auf ununi.TV in 2015 mit Gesprächspartnern aus dem internationalen Raum hatte ich eine Pause eingelegt, um mich in die Technik zu Sketchnotes zu vertiefen und meinen professionellen Auftritt auszubauen.  Zurzeit aktualisiere ich meinen Online-Kurs Sketchnoting Basics für FLOWCAMPUS/ununi.TV.

Über die Live-Interviews möchte ich der Sketchnote-Bewegung auch in Deutschland mehr Türen öffnen. Visualisierungstechniken sind eine Schlüsselkompetenz im digitalen Zeitalter.

20 Mai

Leuchtfeuer40-MOOC – Projektinformation

Seit Jahren bin ich Influencer in der ununitv/FLOWCAMPUS Community. In diesem Rahmen bringe ich meine Visualisierungskenntnisse auf vielfältige Weise ein.

Dort biete ich zum Beispiel den Online-Kurs für Sketchnoting-Basics an und habe im Frühjahr 2016 die Input-Videos aus dem MOOC zur Arbeit 4.0 in Form von Sketchnotes festgehalten.

Für den zweiwöchigen MOOC Leuchtfeuer 4.0 habe ich als offizielle Unterstützerin Icons, Badges, eine Kopfgrafik und Sketchnotes erstellt. In dem MOOC geht es um “Regionale Bildung & Arbeit 4.0”.

Technik: Digitales Sketchnoting mit dem WACOM Cintiq 13 Zoll. Programme: Autodesk Sketchbook Pro und Adobe Photoshop.

 

14 Mai

Rezension: Sketchnotes für Alles

Buch Visuelle Notizen Nadine Roßa

Visuelle Notizen für Alles – mit diesem Titel stellt Nadine Roßa ihr Sketchnote-Buch für Einsteiger vor. Es folgt eine Reise durch alle Grundlagen mit vielen anschaulichen Illustrationen.

Das wundert nicht, denn Nadine ist von Haus aus Grafikerin und Illustratorin. Auf Sketchnotes ist sie relativ spät in ihrer beruflichen Laufbahn durch Eva-Lotta Lamm aufmerksam geworden. Die Visual Designerin hat Kommunikationsdesign studiert, lebt in Berlin und schreibt den Blog für Design made in Germany.

Cover Sketchnotes für Alles

Cover: Sketchnotes für alles von Nadine Roßa

Warum Sketchnotes

Das Buch beginnt mit den Fragen, die sich Menschen immer stellen, wenn sie noch nie von visuellen Notizen gehört haben: Was sind Sketchnotes, warum sind sie sinnvoll und wofür kann man sie einsetzen?

Wir „alten Hasen“, die schön länger visuelle Notizen erstellen, wissen es natürlich längst: Zweidrittel aller Informationen nehmen Menschen über die Augen auf. Visuell gestützte Informationen merken wir uns besser, das „Mitzeichnen“ fördert außerdem das Aktive Zuhören. Durch das Beschränken auf Kerninformationen hilft Sketchnoting darüber hinaus, das Wesentliche prägnant darzustellen.

Viele Beispiele

Nadine macht dann auch gleich Vorschläge für die Anwendung: Blogposts, Gebrauchsanleitungen, Präsentationsvorbereitung, Postkarten aus dem Urlaub und Reisetagebuch, Einladungen, Neujahrsvorsätze und noch viel mehr.

Ihre Vorschläge sind gleich mit je einem Beispiel bebildert. Bevor man Seite 30 mitsamt der Materialkunde erreicht, ist bereits genügend Zeit, sich an visuelle Notizen zu gewöhnen. Das erste Kapitel endet mit dem ABC der Stifte, Papier und Apps für digitales Arbeiten und fällt knapp aus – für den Einsteiger reichen die Hinweise aber aus.

Inhaltsverzeichnis Sketchnotes für Alles

Die Basiselemente

Im zweiten Abschnitt geht es zunächst um das visuelle Alphabet. Nadine erwähnt Sunni Brown und Ed Emberly, von denen sie sich die Grundelemente „abgeguckt“ hat: Punkt, Linie, Winkel, Bogen, Kreis, Welle, Spirale. Diese Basiselemente finden auch bei Mike Rohde und anderen visuellen Praktikern Erwähnung.

Eine Symbolbibliothek legt sich jeder zu, der regelmäßig Sketchnotes nutzt. So eine Bibliothek lässt sich übrigens in einem speziellen Buch oder auch digital führen, zum Beispiel in einem Tool wie Evernote oder in einem Cloudspeicher wie Dropbox. Es folgen dann im Buch die obligatorischen Beispiele für die Sketchnote-Elemente Container, Rahmen, Pfeile und Aufzählungszeichen.

Menschen und Figuren

Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Zeichnen von Menschen. Erfahrungsgemäß fällt dies vielen am Anfang schwer. Nadine stellt daher Gesichtsformen, die Position und Form der Augen und Ohren und mögliche Frisuren vor. Für die Darstellung von Emotionen hat sie die einfache Gesichtsmatrix von Austin Kleon, Autor des Buches “Steal like an artist” mit neun Gesichtsausdrücken eindrucksvoll auf 70 erweitert.

Danach geht sie kurz auf Strichmännchen ein. Besonders gefällt mir, dass Nadine die Gelenke und Körperachsen anspricht. Beachtet man deren natürliche Stellung anstatt Figuren mit geraden Beinen und Armen zu zeichnen, dann lassen sich Bewegung und Körperhaltungen sofort authentisch und ausdrucksstark darstellen.

Beispielseite Sketchnotes für alles

Blick ins Buch (Quelle: Nadine Roßa)

Was man noch wissen muss

Auch die Akzente und Schattierungen finden eine kurze Erwähnung bevor es mit den Grundlagen zu Struktur und Aufbau weitergeht. Und schon befinden wir uns in der visuellen Hierarchie: Durch die Größe von Elementen, die Farbe, gesetzte Kontraste, Platzierung auf dem Blatt und die Typographie legt man die Wichtigkeit der Informationen fest.

Schließlich geht es noch um das Lettering und das Zeichnen von Schrift. Sehr schön: am Ende des Buches befinden sich einige Interviews mit Sketchnotern – in Form von Sketchnotes. So bekommt man abschließend einen Eindruck davon, wie unterschiedlich visuelle Notizen gestaltet werden können.

Fazit

„Visuelle Notizen für Alles“ eignet sich zum einen als Arbeitsbuch für Anfänger: Wer sich bestimmte Themen zum Üben vornimmt, kann diese anhand der Erklärungen und Beispiele in kleinen Schritten durcharbeiten. Zum anderen eignet es sich als „Sicherheitsleine“, wenn man mal keine Idee für ein Element hat, das man zeichnen möchte. Natürlich kann man sich aus dem Buch auch viele Anregungen für die eigene visuelle Bibliothek und die Gestaltung eigener Sketchnotes holen.

Sketchnotes
Visuelle Notizen für Alles
Nadine Roßa, 1. Auflage 2017

144 Seiten, Softcover, zweifarbig

Buch 16,99 €
Kindle 13,99 €

ISBN 978-3772482403

frechverlag GmbH

Amazon: Sketchnotes: Visuelle Notizen für Alles: von Business-Meetings über Partyplanung bis hin zu Rezepten

 

 

 

30 Mrz

Rezension: Visual Selling

visual selling cover

Visualisierungen im Kundengespräch zu benutzen ist eine tolle Idee. Die erste Hürde ist die Frage: Kann ich das überhaupt? Man kann es zumindest lernen, wie Miriam und Marko Hamel in ihrem Buch “Visual Selling” beweisen.

Die Autoren

Miriam und Marko Hamel sind beide studierte Informationstechniker. Marko beriet und trainierte bei SAP Deutschland im Pre-Sales in den Bereichen SAP Software und Mobile Business. Außerdem ist er Spezialist für IT-Prozessoptimierung. Seit 2015 hält er Gastvorträge an der HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management in Mannheim zu visuellem Denken. Miriam beriet und trainierte gleichfalls bei SAP Deutschland zu IT-Sicherheitslösungen und ist als betriebliche Datenschutzbeauftragte ausgebildet. Seit 2015 hält sie regelmäßig Gastvorträge an der IUBH School of Business and Management in Erfurt zu visuellem Denken.

Das Buch

Im Vorwort finden wir zuerst Dan Roam – einen bekannter Visualisierer, Autor des Buches “The back of the napkin” und Berater von Firmen wie Google, Boeing, eBay, Microsoft, Wal-Mart und Wells Fargo. Zudem erklärt Andreas J. Wagner, derzeit Vice President SP Ariba MEE, wie es zu diesem Buch kam: Marko Hamel erhielt den Auftrag, ein Training zu entwickeln, das neue Verkaufstechniken und Storytelling miteinander verbindet. Besagtes Training diente als Grundlage für das hier besprochene Buch. Das Training war gedacht für den B2B-Software-Verkauf. Schon nach dem Durchblättern der ersten Seiten war mir aber klar, dass man aus “Visual Selling” für jede Art von Kundengespräch und Verkaufsprozess hilfreiche Tipps ziehen kann.

Man kann sich mit diesem Buch fit machen, um im Kundengespräch Fragen, Probleme, Lösungen und Arbeitsschritte visuell zu begleiten. Im Angesicht einer digitalisierten Arbeitswelt, die zunehmend zeitlich begrenzte Projektarbeit erfordert und künftig viel mehr Freischaffende mit besonderen Spezialisierungen benötigt, ist so ein Buch ein echtes Fundstück. Denn all diese Projektarbeiter*innen werden sich in Zukunft verstärkt selbst verkaufen müssen. Und wer weiß? Vielleicht geben die Autoren in Zukunft eine angepasste Fassung für die Arbeitswelt 4.0 heraus?

Kommunikation zuerst

Zurück zum vorliegenden Buch. Es ist ein Arbeitsbuch mit vielen Templates, zu denen man mit dem Kauf auch einen Online-Zugriff auf PDF-Downloads erhält. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Visualisierung geht es gleich los mit Tipps zum Auflockern und Vorbereiten auf Gespräche. Ganz im Sinne eines Storytellings führt uns der Charakter Tom Sieger (ja, ich habe auch geschmunzelt) durch grundlegende Kommunikationstechniken.

Als zertifizierter Coach erkenne ich gleich, dass es sofort am Anfang um eine kleine Bestandsaufnahme meiner Gesprächsführungs-Kompetenzen geht. Ein kurzer Blick in das Nachwort bestätigt meine Vermutung, dass im Buch mit den Persönlichkeits- und Verhaltenstypen nach DiSG gearbeitet wird. Dieses Modell basiert auf einer Typologie von William Moulton Marston aus dem Jahr 1928 und war vor knapp zehn Jahren noch Teil der Standardausbildung als Coach. Es klassifiziert nach einem groben Raster Persönlichkeitstypen und Verhaltensmuster und dient in vielen Coaching-Prozessen als Grundlage oder Teilschritt zum Festlegen von Parametern im Entwicklungsprozess von Personen und Unternehmen.

Da ich nicht mehr als Coach arbeite, kann ich nicht sagen, ob es neuere und “bessere” Modelle in den aktuellen Ausbildungen gibt. Ich möchte das Modell auch nicht bewerten – es ist im Rahmen von Trainingskonzepten ein bewährter Bestandteil, der sich vielfältig einsetzen lässt.

 

Inhaltsübersicht. Mit freundlicher Genehmigung durch Autoren & Verlag

 

Gedanken strukturieren

Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Macht der Bilder und fordert zum Anlegen einer visuellen Bibliothek auf – in diesem Rahmen wird das “IdeaPix” genannt. Der Fokus liegt natürlich auf Bildern im Rahmen des Vertriebs: Ein bestehendes Bildvokabular erlaubt es, dem potenziellen Kunden unmittelbar Gedanken und Ideen zu visualisieren. Dazu gibt es Anreize, sich mit spontaner Visualisierung zu beschäftigen. Auch hier findet sich das DiSG-Modell, damit man einen guten Zugang zur eigenen Art des Visualisierens findet. Hinweise zu Strukturierung, Grids, Einsatz von Schrift und Farbe runden das Kapitel ab.

Der Vertriebszyklus

Kunden verstehen setzt aktives Zuhören voraus. Das ist keine neue Weisheit, trotzdem findet sich allzu oft in jeder möglichen Form des Marketings (online und offline) immer noch der alte Weg: One-Way-Communication. Sprich: Ich verkauf dir mal was, hier ist mein Produkt. Friss oder stirb. Wir werden nicht nur in den Neuen Medien mit Bildern überschwemmt. Daher ist ein Kapitel wie dieses dritte mit der Aufforderung zum Dialog natürlich ein hervorragender Ansatz: Moderne Verkaufsmethoden mit Kundenzentrierung durch eine zeitgemäße Kommunikationstechnik wie der des Visualisierens zu stützen.

Dieses Kapitel geht sehr intensiv auf die praktische Gestaltung von Dialogen ein und ist das umfassendste im Buch. Es thematisiert den Vertriebszyklus, behandelt die Befragung zur Herstellung eines gemeinsamen Kontextes, analysiert das Verstehen von Aktionen und geht auf Begriffe wie Werte, Identität, Wunsch, Problem und Lösung ein. Der Perspektivenwechsel kommt zur Sprache sowie der Einsatz von Diagrammen. Natürlich geht es auch um das Storytelling und wie man es im Verkaufsprozess einsetzen kann. Das Kapitel schließt mit einem Visualisierungsbeispiel für einen kompletten Business Case.

 

 

Digitale Welt

Kapitel 4 stellt im Ansatz die Möglichkeiten der digitalisierten Welt vor, zum Beispiel die Nutzung von Online-Meetings. Wie richtet man Kamera und Beleuchtung als Moderator / Präsentator gut ein? Es gibt Tablets! Keine Angst, auch damit kann man arbeiten. Enthalten sind grundlegende Tipps für den Einsatz von geeigneter Technik.

Fazit

Man muss kein Anhänger oder Gegner bestimmter Methoden sein: Wenn sie sich im Rahmen eines Gesamtkonzeptes sinnvoll einsetzen lassen, ist das aus meiner Sicht vollkommen in Ordnung. Hier liegt uns ein Arbeitsbuch vor, das sich mit dem Einsatz von Visualisierungen für ein spezielles Gebiet beschäftigt: Der Gestaltung eines erfolgreichen Kundengespräches für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen.

Als professionelle Sketchnoterin empfinde ich die Visualisierungen als hervorragend schlicht und handlich. Auf Schnörkel und Schönzeichnungen wird verzichtet. Es geht einzig darum, Menschen an die Technik des Visualisierens heran zu führen. Gestützt wird dies durch Templates, die man leicht nachzeichnen oder sogar herunter laden kann.

Dass die Autoren aus ihrem Wissen eine Marke gemacht haben, verwundert nicht. In einer aktualisierten Ausgabe würde ich mir lediglich etwas tiefergehende Erklärungen zum Einsatz von digitalen Tools wünschen.

 

 

Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch

Miriam & Marko Hamel, 1. Auflage 2016

224 Seiten, Softcover, Wiley-VCH Verlag & Co. KGaA, Weinheim

 

Buch 22,80 € beim Verlag bestellen

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ISBN: 978-3-527-50885-3

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