08 Feb

Individuelle Schriften 1 – Projektinformation

Schriften – Fonts – gibt es im Web massenweise. Zum freien Download oder kostenpflichtig.

Werten Sie Ihre Grafiken und Visualisierungen mit meinen ausgefallenen Handlettering-Kreationen auf. Ich erstelle auf Wunsch (und ohnehin regelmäßig) neue Sets und gestalte Ihnen Schriftelemente für Grafiken, Poster, Flyer, PDF’s.

Die Schriften werden handgezeichnet mit Tinte oder Aquarell, eingescannt und digital weiter verarbeitet.

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02 Dez

Flipboard für das Selbstmarketing – mehr als ein Social News Magazin

Ein Blog, eine Facebook-Fanpage und ein Twitter-Account sind gängig, um die eigenen (Design-)Arbeiten zu zeigen und potenzielle Neukunden anzusprechen. Man kann aber auch ein Social News-Magazin wie Flipboard für das Selbstmarketing einsetzen.

Was ist Flipboard?

Der Name enthält den ersten Hinweis: to flip bedeutet Umblättern. Flipboard sammelt Inhalte aus den Sozialen Netzwerken und von Partner-Websites und bietet sie in Magazinform zum Blättern an. Man kann Flipboard im Browser nutzen und es gibt Apps für mobile Devices. Je nach Endgerät ist das Blättern mit verschiedenen Wisch-Bewegungen zu bewerkstelligen – sieh dir dazu diese Sketchnote genauer an.

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Unter den englischsprachigen Partnern finden sich Namen wie The Guardian, Business Insider, Cosmopolitan,  Associated Press, The Telegraph, People Magazin, Washington Post und viele mehr. Aber auch die deutschen Partner sind namhaft: Der Spiegel, Geo, Zeit Online, sueddeutsche.de, Vice, wired.de, krautreporter.de und weitere.

Eigene Netzwerke verbinden

Über den Browser hat man inzwischen nicht mehr die Funktionalität wie früher, aber in den Apps für Android und iOS kann man verschiedene eigene Accounts von Twitter, Google Plus, Facebook, Flickr, Instagram, Tumblr, Youtube und auch den Google Reader verbinden. Letzterer existiert ja nicht mehr, wer ihn aber früher genutzt hat, kann externe Feed-Reader mit den noch vorhandenen Google Reader-Daten verbinden. Ganz bequem, um abonnierte Feeds zu bestimmten Themen in Magazinform zu lesen – zum Beispiel branchenrelevante News zu Sketchnotes, Design und Fotografie.

Über die verbundenen Accounts folgt man quasi den eigenen Streams, zum Beispiel kann man für Google Plus auswählen, ob man News aus allen Kreisen, den eigenen Posts oder einer von Flipboard getroffenen Vorauswahl lesen möchte. Gleiches gilt auch für Twitter, dort wählt man zwischen eigenen Tweets, Favoriten oder News aus der Timeline.

Magazinen folgen und Magazine erstellen

Flipboard macht es einem insofern “leicht”, interessante Themen zu finden, als dass es eine Art Content Guide anbietet. Im Bereich “Mehr entdecken” werden Magazine zu verschiedenen Kategorien empfohlen: von “Neu & Bemerkenswert” über “Von unseren Lesern” bis hin zu Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Sport, Reise, Mode, Lokales und und und.

Die Auswahl

Außerdem kann man Personen folgen beziehungsweise den kuratierten Sammlungen, die diese in Form von Magazinen erstellen. Beispiele sind mein eigenes Doodles & Sketchnnotes Magazin, das Sketchnote Magazin von Mauro Toselli und das Creative Life Magazin von The New Yorker. Ein weiteres schönes Beispiel ist das Magazin Gestalten ist Denken, das immerhin fast 300 Follower und über 1000 Aufrufe hat.

Das Übertragen in eigene Magazine erfolgt übrigens über eine Schaltfläche, die in jeden einzelnen Beitrag integriert ist. Mit dem Plus-Zeichen öffnet sich ein Pop-Up Fenster, über das man einen Artikel in ein eigenes Magazin “flippt”.

Am Anfang braucht man etwas Geduld, um die Inhalte und Personen zu finden, die für einen selbst interessant sind. Das Schöne ist aber: man kann abends auf dem Sofa zehn Minuten über das Smartphone oder Tablet den Content durchgehen und ein paar Artikel oder Bilder in ein eigenes Magazin sortieren. Ein kleiner Task im Rahmen des Selbstmarketings, wie es auch in diesem Artikel auf achtungdesigner.de empfohlen wird.

Selbstmarketing

Warum ist es sinnvoll, Flipboard im Rahmen des Selbstmarketings einzusetzen?

  • Du hast Zugriff auf viele verschiedene Quellen aus deinen eigenen Social Media Streams
  • Du kannst neue themenrelevante Quellen finden
  • Du kannst bequem kuratieren zu deinem Schwerpunktthema
  • Die Darstellung in Magazinform ist optisch gefällig und benutzerfreundlich
  • Du kannst eigene Arbeiten zeigen und deine Blogartikel promoten
  • Du kannst andere einladen, ein Magazin mit zu kuratieren
  • Du kannst andere einladen, deine kuratierten Inhalte zu kommentieren
  • Du kannst mehr Reichweite a) generell oder b) im Rahmen eines bestimmten Projektes erzielen
  • Du kannst aus Flipboard heraus wiederum in die Sozialen Netzwerke teilen
  • Der Zeitaufwand hält sich in Grenzen
  • Die Plattform ist sehr bekannt in Deutschland und anderen Ländern

Fazit

Flipboard ist sicher nicht als Marketing-Tool erdacht worden, kann aber in Verbindung mit anderen Maßnahmen vor allem im Bereich Social Media als ein kleiner Baustein in einem Maßnahmen-Mix eingesetzt werden. Gerade für Branchen, die mit visueller Ästhetik arbeiten, ist das Magazin-Layout sehr vorteilhaft. Außerdem ist der Aufwand relativ gering und die App lässt sich recht intuitiv bedienen.

 

23 Okt

Microsoft @ #smwhh16 – Projektinformation

Microsoft Germany hat bei mir drei Live-Sketchnotes für Vorträge in Auftrag gegeben, die auf der Social Media Week Hamburg im Frühjahr 2016 angeboten wurden.

Hier sind die Ergebnisse.

Technologie schluckt Zeitfresser

Event: http://socialmediaweek.org/hamburg/events/technologie-schluckt-zeitfresser-familienleben-im-wandel/

Technologie schluckt Zeitfresser

Technologie schluckt Zeitfresser

Digital Workstyle im Mittelstand

Event: https://socialmediaweek.org/hamburg/events/digital-workstyle-im-mittelstand-eine-menschliche-zukunft-der-arbeitswelt/

Digital Workstyle im Mittelstand

Digital Workstyle im Mittelstand

Auf der Suche nach dem Digital in Teilhabe

Event: https://socialmediaweek.org/hamburg/events/auf-der-suche-nach-dem-digital-teilhabe/

Auf der Suche nach dem Digital in Teilhabe 1

Auf der Suche nach dem Digital in Teilhabe 1

Auf der Suche nach dem Digital in Teilhabe 2

Auf der Suche nach dem Digital in Teilhabe 2

 

23 Okt

Time for Buzz – Projektinformation

Das Prinzip ist entlehnt aus der Fotoszene, in der Referenz-Fotoprojekte auf TFP-Basis organisiert werden. TFP heißt Time for Pictures. Fotograf, Model, Make-up Artist und Stylist bezahlen einander nicht – alle Beteiligten eines Shootings dürfen die Ergebnisse stattdessen für Referenzmappen und Portfolios nutzen.

Die Webseite der „Digiheads“ beruht auf dem gleichen Prinzip – hier heißt es allerdings TFB Time for Buzz. Buzz steht für Aufmerksamkeit und Reichweite. Alle Beteiligten brachten ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit ein, um die Shootings, die Dokumentation und die Webseite gemeinsam aufzubauen. Jeder Beteiligte erhielt hinterher seinen Platz auf der Seite, um sich und sein berufliches Werken auf persönliche Weise darzustellen.

Material: Fineliner und Marker

time for buzz

 

02 Nov

143 Visuals – To inspire you to take action

Live-Interview with Scott Torrance about his 143 Visuals collection on August 26th 2014

The guest

Scott Torrance is founder of Flux Insights – a niche digital agency helping individuals and businesses to establish and grow their online visible expertise. He recently published an e-book with the title 143 Visuals – To inspire you to take action.

The topic

“In a world where doodling is frowned upon, there are a few people flying the flag. We will only get better by practising a lot, exposing our work, learning from each other”. These words from the introduction to the 143 Visuals collection are our base to discuss on the importance of visualisation.

The (basic) questions

  • What is shown in the 143 Visuals?
  • What was the motivation to publish this collection?
  • What is the difference between doodling and sketchnoting?
  • How can visualisation enrich personal/work/business processes?
  • What kind of benefit does doodling/sketchnoting/visual note-taking bring?

Moderation

Andrea Brücken is communication expert, moderator of several live-interviews concerning visual literacy, member of the fabulous #todaysdoodle crew on twitter and contributor of the 143 Visuals. At the beginning of september she offers the first german online-workshop on sketchnoting basicson ununi.TV.

International audience might find it helpful to have a look at http://ununi.tv/de/about where we explain this modern german educational network in english.

You can ask questions to Scott Torrance during the interview on twitter via the hashtag#ununitv or with the Question & Answer tool on the Google+ event page

The session will take place at 12:45 pm MESZ!

The interview will be recorded and published on the ununi.TV-channel at Youtube.

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