23 Jan

Rezension: Sketchnotes kann jeder

Ein weiteres deutsches Handbuch für Sketchnotes ist im letzten Jahr erschienen: „Sketchnotes Kann Jeder“ von Ines Schaffranek. Ich habe es endlich geschafft, für euch einen Blick hinein zu werfen.

Das Buch beginnt mit einer kleinen Überraschung: Nach einer kurzen Begrüßung zeigt die Autorin als erstes, wie sie die Sketchnote zu einem Vortrag vorbereitet und dann Schritt für Schritt aufbaut. Sehr sympathisch: von Schönzeichnen und Schönschreiben ist keine Rede. Stattdessen bekommt man als Leser gleich wichtige Elemente einer Sketchnote mitsamt ihrer Funktion im Gesamtgefüge vorgestellt. Gleich danach schließen sich einige kurze Kapitel zu Stiften, dem Einscannen von analog erstellten Sketchnotes und dem Zeichnen mit dem Tablet an.

Im Anschluss kommt ein Abschnitt, in dem es um die Potenziale von Sketchnotes geht. Dabei werden vor allem der Gewinn für das Wissensmanagement, die Verbesserung von Kommunikation und das „Denken mit dem Stift“ genannt. Der erste Teil des Buches schließt ab mit Beispielen für das Bildvokabular. Die Symbole werden gleich zweifarbig in Schritt-für-Schritt Anleitung gezeigt, was unmittelbar zum Nachzeichnen motiviert.

Bildideen und Bildvokabular

Das zweite Kapitel ist voll und ganz dem Entwickeln von Bildideen gewidmet. Dafür gibt die Autorin verschiedene Methoden an die Hand. Du hast noch nie von der Fusionsmethode, der Plusmethode, der Gegenteilmethode oder dem Etikettieren gehört? Dann lohnt sich das Buch für dich alle Male.

 

 

Will man Sketchnotes langfristig im privaten oder beruflichen Bereich einsetzen, dann kommt man um den Aufbau eines Bildvokabulars auf jeden Fall nicht herum. Zu vielen Begriffen – vor allem den Abstrakten – hat man einfach keine spontanen Ideen. Die Denkansätze aus den Methoden helfen hier hervorragend.

Auf das Wesentliche reduzieren

Im dritten Kapitel geht es dann um die Grundelemente im Sketchnoting. Container, Sprechblasen, Banner, Linien, Pfeile, Menschen, Mimik, Schrift und der Einsatz von Farbe werden erklärt. Das vierte Kapitel ist betitelt mit „Sketchnoting einüben“. Richtig zuhören, die W-Fragen beantworten, der Sketchnote eine Struktur geben und nachvollziehbare Pfade setzen. Das sind Teilschritte, die man beim Erstellen jeder Sketchnote in der Regel durchgeht. Sie helfen dabei, zu lernen, wie man aus einer Fülle von Informationen, zum Beispiel während eines Vortrags, das Wesentliche herausfiltert. Wie übt man nun am besten? Ines Schaffranek empfiehlt „Shuhari“, ein Prinzip, das bei asiatischen Kampfkünsten zum Lernen verwendet wird. Shu ist das Erlernen der Grundlagen und das Kopieren.  Ha ist der Schritt des Loslösens vom Erlernten, man entwickelt eigene Ideen. Ri ist die Trennung, man geht ab hier einen eigenen Weg. Außerdem gibt Schaffranek Anregungen zum täglichen Üben: von der Rekapitulation des Tages über das Visualisieren von Nachrichten oder Wikipedia-Artikeln hin zu Challenges – kleinen Zeichenwettbewerben – in den Sozialen Netzwerken.

Das letzte Kapitel reißt einige Ideen an, wie Sketchnotes dann letztlich im beruflichen Leben zum Einsatz kommen können. Graphic Thinking, Markenbildung, Entscheidungsfindung und Ideenfindung werden genannt. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Szenarien, aber das hätte dieses Buch dann doch gesprengt.

Meetup in Hamburg am 14. Juli mit der Autorin. Von links: Sandra Martin, Britta Ludwig, Ines Schaffranek, Friederike Von Dem Bussche-Hünnefeld, Andrea Brücken
Foto: Ines Schaffranek

Fazit

Mit 200 Seiten ist dieses Sketchnote-Buch sehr umfangreich. Es richtet sich definitiv nicht nur an Anfänger. Ines Schaffranek verzichtet darauf, für jeden nur denkbaren Begriff Zeichenanleitungen zu geben. Stattdessen stellt sie in konzentrierter Form etliche Methoden und Ansätze vor, mit deren Hilfe man sich dem Thema Sketchnotes auf verschiedenen Ebenen nähern kann. Praktisch wie theoretisch.

Sketchnotes kann jeder
Visuelle Notizen leicht gemacht
Ines Schaffranek, 1. Auflage 2017

214 Seiten, broschiert, farbig

Buch 24,90 €
E-Book 21,90 €

Verlag Rheinwerk Design

ISBN 978-3-8362-4337-7

 

 

03 Jan

Sketchnotes im wissenschaftlichen Kontext

Das „Forum Neue Medien In Der Lehre Austria“ hat mich für einen Artikel zu Sketchnotes angefragt. In der Ausgabe 4/2016 geht es um den Themenschwerpunkt „Design & Usability im E-Learning“.  Da passt es gut, dass ich zwei Mitstreiter aus meinem Netzwerk vorstellen kann, die sich auf wissenschaftliche Sketchnotes spezialisiert haben.

Es geht los ab Seite 23

Das ganze Magazin ist wie immer sehr interessant, die Ausgabe 4/2016 ist  auf Design, Usability, UX und E-Learning im wissenschaftlichen Umfeld ausgerichtet. Mein Artikel startet auf Seite 23. Es geht kurz darum, was Sketchnotes überhaupt sind und dann stelle ich zwei Wissenschaftler vor, die das Visualisieren ganz wunderbar in ihren Arbeitsalltag integriert haben.

Rob Dimeo und die Neutronen

Robert Dimeo ist Direktor des NIST Center for Neutron Research (NCNR) in Gaithersburg, Maryland. Ich habe ihn vor zwei Jahren über Twitter kennengelernt, seitdem verbindet uns das Interesse am Visualsieren. Er fertigt ganz hervorragende wissenschaftliche Sketchnotes an, baut diese in Präsentationen ein und hat sich inzwischen nebenbei zu einem Zeichner von witzigen Comic-Figuren entwickelt.

„Interaktion & Dynamik von Proteinen in konzentrierten pharmazeutischen Rezepturen“ Mit freundlicher Genehmigung von Rob Dimeo @rob_dimeo (Twitter)

Katharina Theis-Bröhl und die Solarenergie

Auch Katharina Theis-Bröhl lernte ich über Twitter kennen. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Professorin und Dekanin am Institut für Verfahrenstechnik, Fachbereich 1 – Technik der Hochschule Bremerhaven hat sie Vorlesungsinhalte zur Solartechnik visualisiert. Ihre Sketchnotes sind besonders bunt und aussagekräftig, was erstaunlicherweise sehr gut zu den wissenschaftlichen Inhalten passt!

„Das Prinzip von Solarkollektoren“ Mit freundlicher Genehmigung von Katharina Theis-Bröhl @theiskbt (Twitter)

Visuelle Notizen passen in jeden Kontext

Wer bisher noch gezweifelt hat, ob Sketchnotes überhaupt infrage kommen um spezielle Themen visuell zu stützen, sollte jetzt damit aufhören. Wissenschaftliche Inhalte sind sehr komplex und es braucht sicher das Fachwissen des Sketchnoters, um selbige herunter zu brechen. Aber auch jeder professionelle Sketchnoter mit Erfahrung und/oder journalistischem Hintergrund kann beliebige Themen visuell umsetzen.

Interesse?

Sketchnote anfragen Sketchnote anfragen
Workshops für Wissenschaftler im Sketchnoting? Wissenschaftsthemen visualisiert als Sketchnote?
Schreiben Sie mir!

 

21 Dez

9 Icons geschenkt

9 handgezeichnete Icons auf transparentem Hintergrund, mit denen du deine Grafiken zum Jahreswechsel aufpeppen kannst. Kostenfrei und für die kommerzielle Nutzung frei gegeben.

Enthalten:

  • Sektflasche
  • Sektgläser
  • Feuerwerk
  • Luftschlagen
  • Krapfen
  • Hufeisen
  • Schornsteinfeger
  • Glücksschwein
  • Kleeblatt

PNG herunter laden, einfach in einem Bildbearbeitungsprogramm öffnen, ausschneiden, kopieren.

 

05 Mrz

Sketching User Experiences – Rezension

Sketching User Experiences.jpg

Sketching User Experiences – Das praktische Arbeitsbuch zum Erlernen von Skteching und zahlreicher Skizziermethoden

Die Motivation von Bill Buxton, Designer und Wegweiser für Mensch-Computer Interaktion bei Microsoft Research, lag ursprünglich darin, das einfache Skizzieren als Methode für Designprozesse zu erklären. Denn seiner Ansicht nach waren viele Interaktionsdesigner, mit denen er arbeitete, nicht ausreichend visuell und zeichnerisch geschult. Das Ergebnis ist dieses tolle Handbuch, das im Rahmen vieler Prozesse zur Anwendung kommen kann, die mit dem Entwickeln von Ideen und Produkten zu tun haben.

Das Buch versammelt eine riesige Anzahl an Techniken, die sowohl die Ideenentwicklung, das Skizzieren, das Storytelling und die Prozesse im Rahmen von User Experience unterstützen – und die auch von ungeübten Zeichnern benutzt werden können.

Besonders erfreulich: tatsächlich wird in den spezialisierten Kapiteln darauf eingegangen wie man visuelle Präsentation im Rahmen von kritischem Feedback nutzen kann. Und darum geht es ja bei der User Experience: kann der Nutzer mit dem finalen Produkt leicht und einfach arbeiten oder nicht? Wie soll man das anders herausfinden, als den Nutzer zu fragen?

Schauen wir uns erstmal die Inhalte an, gegliedert ist das Buch in sechs Kapitel.

1- Einstimmung

Es geht um grundsätzliche Fragen: Was ist eine User Experience und warum eignen sich Skizzen für die alltägliche Arbeit im Designbereich? Wie sieht ein Designprozess aus? Warum ist ein Skizzenbuch sinnvoll?

Und schon gibt es drei Übungsaufgaben mit Visualisierungen. Natürlich geht es bei den Aufgaben um mobile Geräte beziehungsweise Computer. Aber ich möchte behaupten, dass man a) hierbei grundsätzlich den Designprozess versteht, nach Stuart Pugh auch “Designtrichter” genannt und b) sich selbst die Aufgaben für andere Produkte umformulieren kann.

2- Ideenfindung in der realen Welt

Scribbeln ist die Vorstufe aller Zeichnungen: in kurzer Zeit überall und jederzeit Ideen ganz simpel festhalten und sich nur auf das konzentrieren, was man für wichtig hält. Betont wird in diesem Kapitel, dass man täglich in der realen Welt viele Ideen sammeln kann. Neben Scribbles sind Fotos, Mustersammlungen von Gegenständen, Bilder und Zeitungsausschnitte ein probates Mittel für die Ideenfindung.

Buxton fordert dazu auf, sich eigene Sammelschemata aufzubauen und führt seine kuratierte Sammlung als Beispiel an.  

3 – Das Einzelbild

Dem Thema Einzelbild sind volle 70 Seiten in mehreren Abschnitten gewidmet. Neben der zeichnerischen Linienführung geht es um die Schulung des Auges, den Aufbau eines zeichnerischen Bildvokabulars, verbindende und trennende Elemente sowie einfache Strichmännchen. Außerdem wird die kollaborative Arbeit an Skizzen angesprochen.

Danach gehen die Autoren auf Slideware ein, also Programme zum Erstellen von Präsentationen mit Folien. Haftnotizen finden ihren Platz genauso wie eingebettete Fotos und abgepauste Fotos. Abpausen ist aber doch nicht Zeichnen? Nein, aber darum geht es ja auch nicht. Sketch- und Bildbearbeitungssoftware mit Layern ist grundsätzlich fantastisch, um über das Abpausen von Fotos zu lernen, wie man etwas zeichnerisch simpel umsetzt. Und das Vermischen von Fotos mit Skizzen fördert den Kreativitätsprozess enorm.

4 – Zeitschnappschüsse: die visuelle Erzählung

Das kann man nicht besser formulieren: “Interaktionsdesign ist in sofern einzigartig, als dass man sich das Verhalten einer Person vorstellt, während diese über eine gewisse Zeit mit einem System interagiert.”

In diesem Kapitel wird es fachspezifisch. Storyboards können auf verschiedene Weise “gebaut” werden: sequenziell, als Zustandsübergangsdiagramm, verzweigt oder narrativ. Das Kapitel ist reich und anschaulich mit Visualisierungen bestückt, so dass man leicht versteht worin die Unterschiede zwischen den Methoden liegen.

Selbst für nicht so designorientierte Sketchnoter wie mich gab es hier noch einige interessante Learnings. Neben dem Rastern und Synthetisieren von Informationen erzählen Sketchnoter nämlich gerne Geschichten, sofern das möglich ist. Und Geschichten haben immer Protagonisten, die in Interaktion miteinander stehen.

5 – Die User Experience animieren

Ein weiteres Spezialthema ist die Animation von Bildsequenzen. Zunächst geht es um das Animieren einer Szene über Frames und Bewegungspfade innerhalb von Slideware. Etwas komplizierter wird es dann im Abschnitt über das Arbeiten mit verzweigten Animationen. Das alles soll in Powerpoint oder Apple Keynote umsetzbar sein – habe ich noch nie gemacht, ein guter Anreiz zum Ausprobieren.

Keyframes und Tweening kann man in Adobe Flash oder vergleichbarer Software für Multimediaanimationen einsetzen, das Thema wird kurz angerissen und gehört wirklich in den Entwicklerbereich.

Nützlich für “Jederman” ist dann noch ein Unterkapitel zum Erstellen von linearen Videos über das Abfilmen von Papier-Notizen mit einer Videokamera und der Post-Produktion mithilfe einer Schnittsoftware.

6 – Andere einbeziehen

Im letzten Kapitel geht es darum, erstellte Animationen zu nutzen, um den Designprozess in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien zu teilen, zu zeigen und sich ein User-Feedback einzuholen.

Anhand einer Fallstudie wird das “initiale mentale Modell” erklärt – darunter versteht man die durch einen Testnutzer erteilte Beschreibung dessen, was er beim Durchlaufen eines Testdesigns wahrnimmt. Der “Wizard of Oz” ist eine Anfang der 80er-Jahre entwickelte Methode für das experimentelle Design, dass die Reaktionen aus dem Computer-Backend infolge von (Tastatur-)Eingaben simuliert. “Laut denken” ist vor allem im Coaching- und Beratungskontext eine übliche Methode, um die Gedanken von Klienten bzw. im Designbereich von künftigen Nutzern “sichtbar” und nachvollziehbar zu machen.

Schlussendlich kommt dieses Kapitel auf Skizzenwände zur Präsentation und die Methode des kritischen Feedbacks zu sprechen.

Fazit generell

Besonders gefallen hat mir die visuelle Aufbereitung des Buches. Klare Gliederungen, hervorgehobene Überschriften und numerische Aufzählungen, enorm viele Fotos und Scribbles / Zeichnungen. Die Schrift ist klein, aber durch die Hervorhebungen von relevanten Stichworten, deutliche Absätze, eingefügte Infokästen und Seitenleisten mit übergeordneten Informationen orientiert man sich mit Leichtigkeit im gesamten Buch.

Toll auch die schematische inhaltliche Gliederung: in diesem Kapitel geht es um dies und das, hier sind die Punkte A bis X, Beispiele, Referenzen und Weblinks, das hast du “neu erlernt”. Ein Stichwortverzeichnis rundet die Sache ab, die (weiterführenden) Quellen muss man sich halt aus den einzelnen Kapiteln ziehen.

Da ich kein User Experience-Designer bin, kann ich nicht wirklich beurteilen, wie nützlich das Buch in diesem Kontext ist. (Bisherige Reviews sind da aber voller Lob!)

Fazit aus der Sicht einer Sketchnoterin

In der Sketchnote-Community haben wir so eine Art Running Gag, der sich auf das Zeichnen bezieht: “I cannot draw” ist schon vielfach Gegenstand von Doodles gewesen – spontanen, kleinen, leichtfüßigen Kritzeleien zur Verbesserung der individuellen Visual Literacy. Viele Sketchnoter und Graphic Facilitators haben überhaupt keine zeichnerische Ausbildung, aber sie üben täglich. Weil sie vor allem eines beherrschen müssen: komplexe Informationen schnell, einfach und verständlich visuell darzustellen.

Idealerweise geraten sie über die Zeit in eine Art “professionellen Flow”: sie haben immer ein Notiz- oder Sketchbook und ein paar Stifte dabei, sie trainieren täglich ihr Auge und ihre visuelle Wahrnehmung, sie halten alles Mögliche spontan zeichnerisch fest. Auf diese Art entsteht mit der Zeit zwangsläufig ein Sammelsurium an Ideen und Ideenausarbeitungen. Für uns ist nicht in erster Linie wichtig, dass Zeichnungen “schön” aussehen. Für uns ist wichtig, dass wir in die Köpfe derjenigen kommen, die unsere Sketchnotes “lesen” – das geschieht unter anderem über leicht verständliche Zeichnungen, die im Bildvokabular unserer Leser andocken.

Sketchnotes kommen außerdem weniger bei der Produktentwicklung, sondern eher im Dienstleistungsumfeld zum Tragen. Das “kritische Feedback” ist ein wichtiger Aspekt: bei Vor- und Nachbereitungsgesprächen von Aufträgen lasse ich mir immer beschreiben, welche Bilder die Kunden im Kopf haben, welche Motive sie passend finden bzw. ob das dann Gezeichnete ihre Vorstellungen getroffen, ergänzt oder sie enttäuscht hat.

Der professionelle Flow ist bei mir inzwischen ein Normalzustand – letztlich geht es bei allen Sketchnotes “nur noch” darum, unter meinen vielen Ideen (auch den bisher gesammelten) die eine zu finden, die mich über die detaillierte Ausarbeitung in die Köpfe und Herzen der Adressaten des Themas bringt, das ich visuell umsetzen will.

Insofern sind Sketchnoter auch Designer und Storyteller, der Bezug zur User Experience besteht aber eher darin, ob Menschen die synthetisierte visuelle Darstellung von komplexen Informationen erreicht und ob sie das Dargestellte für sich selbst nachvollziehbar finden.

Ganz persönlich empfinde ich das Buch als sehr bereichernd, der dauerhafte Platz im Bücherregal ist gesichert.

———————–

Sketching User Experiences – Hrsg.: Greenberg, Carpendale, Marquardt, Buxton

mitp-Verlag, 1. Auflage, 2014

272 Seiten, ab 21,99, broschiert

Bestellung über den Verlag: http://www.mitp.de/Business-Marketing/Sketchnotes/Sketching-User-Experiences.html

Amazon Link: http://www.amazon.de/Sketching-User-Experiences-Arbeitsbuch-Skizziermethoden/dp/3826694597

 

08 Feb

Individuelle Schriften 1 – Projektinformation

Schriften – Fonts – gibt es im Web massenweise. Zum freien Download oder kostenpflichtig.

Werten Sie Ihre Grafiken und Visualisierungen mit meinen ausgefallenen Handlettering-Kreationen auf. Ich erstelle auf Wunsch (und ohnehin regelmäßig) neue Sets und gestalte Ihnen Schriftelemente für Grafiken, Poster, Flyer, PDF’s.

Die Schriften werden handgezeichnet mit Tinte oder Aquarell, eingescannt und digital weiter verarbeitet.

lettering1

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du dich damit einverstanden.

Schließen