04 Nov

First International Sketchnote Camp – Nachlese

150 Visualisierer aus aller Welt – Sketchnoter, Graphic Recorder und Visual Facilitators – fanden sich am 23. September 2017 in Hamburg zusammen. Auf dem ersten Internationalen Sketchnote Camp #isc17HH tauschten sie Wissen und Erfahrung aus.

Globale Community

Sketchnotes – visuelle Notizen aus Bild und Text – haben inzwischen weltweit Anhänger gefunden. Über die Sozialen Medien stehen Menschen, die sich dafür interessieren, schon seit Jahren in Kontakt und haben eine gobale Community aufgebaut. Via Twitter, Instagram, Facebook, Youtube und Blogs teilen sie ihr Wissen und arbeiten daran, die Technik des Visualisierens zu verbreiten.

Ich selbst kam vor gut drei Jahren zu Sketchnotes: Ich fand eine Twitter-Community, die unter dem Hashtag #todaysdoodle täglich kleine Zeichnungen teilte, Challenges miteinander austrug und diskutierte. Meinen Weg vom ersten Tag zum professionellen Arbeiten habe ich in diesem Vortrag nachgezeichnet. Darin erkläre ich auch, was Sketchnotes sind.

 

Von der Idee zur Tat

Mit Ideen ist das so eine Sache: In meiner Ausbildung zur Redakteurin sagte mir ein Profi mal: „Ideen gehören der Welt. WER sie umsetzt, spielt keine Rolle“. Ich machte mir damals Sorgen, was mit meinen Themenvorschlägen passiert – beziehungsweise eigentlich darum, ob sie mir nicht von anderen „geklaut“ werden könnten.

Daher denke ich, dass die Idee zu einem weltweiten Treffen in vielen Köpfen bereits existierte. So, wie die Idee innerhalb der deutschen Sketchnotes-Community, ein gemeinsames Forum zum professionellen Austausch zu schaffen. Was ich dann als erste gemeinsam mit Kathrin Werner in Form der Gruppe Sketchnotes Germany umgesetzt habe. Im Falle des Sketchnote Camps sprach Mike Rhode den Gedanken als erster laut aus und Katharina Theis-Bröhl schlug Hamburg als Ort vor. In Diana Meier-Soriat, Marianne Rady und mir fand sie Mitstreiterinnen für die Organisation des Events.

Von links: Marianne Rady, Andrea Brücken, Diana Meier-Soriat, Katharina Theis-Bröhl. Foto: CC-BY 4.0 Thomas Dick

 

Details, Details, Details

So ein Event zu organisieren, wenn alle in Vollzeit beschäftigt sind und in verschiedenen Städten wohnen, ist eine echte Herausforderung. Wir haben uns möglichst agil und fast ausschließlich online organisiert: mithilfe von Facebook, Trello, Whatsapp, Dropbox, Google-Hangouts und Mails. Nach der Brainstorming-Phase begann die Arbeit: Zunächst mussten Sponsoren gefunden werden. Ein Dank geht noch einmal an diese, denn ohne finanzielle Unterstützung ist so eine Veranstaltung nicht zu stemmen.

Dazu kam die Organisation des Ticketings für drei verschiedene Veranstaltungen: Workshops & Get-together am Freitag, Barcamp am Samstag, Abschlussdinner am Samstag. Einsammeln der Sketchnote-Selfies aller Teilnehmer für ein gedrucktes Buch. Absprachen mit Sponsoren für Büchertische, Verpflegung und Räumlichkeiten. Beantworten zahlloser E-Mails mit Fragen und zum Klären von Problemen.

Die Tickets waren schon am ersten Abend nach Veröffentlichung ausverkauft, wir haben dann kurzfristig noch zusätzliche Plätze geschaffen. Erneute Absprachen, ständige Kalkulation der Kosten, die Community auf dem Laufenden halten, Website pflegen und und und … Es genügt wohl, zu sagen, dass ich am Tag nach dem Camp einfach nur ermattet auf mein Sofa gefallen bin. Ein Zustand, der noch eine Weile anhielt …

 

Ein Tag würde nicht reichen

Es war von Anfang an klar, dass wir nicht nur einen Tag als Event-Zeitraum anbieten konnten. Für die internationalen Gäste musste ein Anreiz geschaffen werden, sich auf die Reise zu begeben. Daher haben wir für Freitag zusätzlich Workshops und ein Get-together auf die Agenda gesetzt. Eine kleine Gruppe von Gästen traf sich sogar schon am Donnerstag in der Hochschule Bremerhaven zum Austausch. Am Sonntag nach dem Camp verabredeten sich etliche Teilnehmer aus Eigeninitiative zum Frühstücken und fürs Sight-Seeing in Hamburg.

Freitag im Zeichen von Workshops

Am Freitag empfand ich das große „Hallo“ als überwältigend. Ich habe viele Menschen, mit denen ich seit Jahren online verbunden bin, zum ersten Mal „in echt“ gesehen. Zig‘ Umarmungen, Geschenke und Dankeschöns hielten mich auf Trab.

Gruppenfoto vom Freitagabend. Foto: CC-BY 4.0 Thomas Dick

Außerdem hat man als Organisator immer etwas zu regeln – in diesem Fall das Einrichten der Räume, Betreuung der Workshop-Geber, Aufstellen von Essen und Getränken. Daher habe ich zwar Zeit gefunden, ein paar Fotos zu schießen, konnte aber nicht an den Workshops teilnehmen.

Weitere Fotos vom Freitag übrigens hier – beim Teilen bitte „CC-BY 4.0 Thomas Dick“ hinzufügen.

Samstag – das Camp

Die Einladung „Come in and leave your footprint“ war wörtlich gemeint. Und so wurde sie auch verstanden. 150 Teilnehmer aus 18 Ländern gestalteten den Tag. Es gab 35 Sessions zu verschiedensten Aspekten des Visualisierens: darunter Vorträge zum Graphic Recording, zu Reise-Sketchnotes, zum analogen und digitalen Sketchnoten mit unterschiedlichen Tools, die Anwendung von Sketchnotes in verschiedenen Berufen/Branchen, Einsatz von Sketchnotes zum Problemlösen, zum Sprachenlernen, auf Whiteboards und vieles mehr.

Einladungsaufsteller – Foto: CC-BY 4.0 Thomas Dick

Es gab genügend Raum und Zeit zum Netzwerken, man konnte Neuland-Stifte ausprobieren und an den Büchertischen stöbern. Nicht zu vergessen die Signierstunden mehrerer Autoren. Überhaupt erinnerte das Herumreichen von Sketchbooks mit der Bitte, sich darin zu verewigen ein bisschen an die Schulzeit, als wir Poesie-Alben geführt haben …

Die Zusammenarbeit mit dem Team vom Dialoghaus war hervorragend und ich glaube, alle fanden die Location genauso großartig wie wir Organisatorinnen. Ein besonderer Dank geht übrigens noch einmal an unsere freiwilligen Helfer Ayoka, Florian, Kathrin, Mareike, Sabine und Susanne.

Weitere Fotos vom Samstag übrigens hier – beim Teilen bitte „CC-BY 4.0 Thomas Dick“ hinzufügen.

Das Dialoghaus in der Speicherstadt vor unserem Event Foto: Andrea Brücken

Nach dem Camp ist vor dem Camp

Unsere Hoffnung war, dass sich jemand findet, der das zweite Internationale Sketchnote Camp organisiert. Und die wurde nicht enttäuscht: Luis Gonzaga aus Portugal zeichnet als Organisator. In Kürze wird sich herausstellen, ob das zweite Camp in 2018 oder in 2019 stattfindet – wir warten noch auf die Ergebnisse einer Umfrage, die Luis gleich nach dem #isc17HH gestartet hat. Den Verteiler für den Newsletter geben wir an Luis weiter, wer sich noch eintragen will, macht das hier über unsere Website.

Luis verkündet, dass er das nächste Sketchnote Camp organisieren wird. Foto: CC-BY 4.0 Thomas Dick

Bisherige Blogposts zum Camp:

Neuland

Sketchnote-Love

Werkstattmeister für Wissensarbeiter

Katjasays

Sketchnotes by Diana

Sketchnote Army Podcast

11 Sep

Federmappe reloaded – das Rollgut

Ein kleines Start-Up namens Rollgut ist gerade in ein Kickstarter-Crowdfunding gegangen. Für Sketchnoter ist die runde Holzschatulle mit einrollbarem Papierfach ein interessantes Set für unterwegs.

Was ist ein „Rollgut“?

Das Rollgut ist eine längliche Holzbox mit rundem Querschnitt. Es ist innen ausgehöhlt, so dass man dort Stifte und/oder andere kleine Dinge drin unterbringen kann. Bei der Anlieferung fand ich eine Nähnadel mit Faden, eine Büroklammer und einen Stift in der Box. 

Das Holz stammt von Buche, Elsbeere und Olive aus europäischer Forstwirtschaft. Abmessungen der Holzschatulle: 18 cm Länge, 3,5 cm Durchmesser. Der ausgesparte Innenbereich hat 15 cm Länge und 2,5 cm Durchmesser. Um die Holzschatulle herum befindet sich ein Metallring, den man verschieben kann. Das ist sehr clever gedacht. Man verschiebt den Ring an den Rand, legt die Stifte rein und positioniert den Ring dann wieder mittig damit die Stifte nicht herausfallen können. Der elastische Gummiband-Verschluss ist sehr stabil, die Ummantelung besteht aus Segeltuch.

 

Sketchnote Reise-Set passt

Ich habe mein aktuelles Sketchnote-Reise-Set, bestehend aus einem SketchOne und zwei FineOne von Neuland – einer farbig, einer Grau für Akzente und Schatten – in die Box gepackt. Dann habe ich noch einen MicronPigma Fineliner und zwei Pitt Artist Pens ausprobiert. Drei Stifte gehen auf jeden Fall und damit ist des Sketchnoters Mini-Set für unterwegs untergebracht. Ein vierter Stift hat bedingt Platz. Die Kappen der Pitt Artist haben im Gegensatz zu den FineOne eine Klammer – mit einem vierten Stift, zum Beispiel einem Fineliner in anderer Strichstärke wird es dann schon eng im Rollgut. Geht aber.

Welches Papier geht?

Geliefert wurde das Teststück mit sehr dünnem Papier. Vergleichbar dem, das man in einigen Moleskine-Büchern und auch im Sensebook vorfindet. Das Moleskine hat oft 70 g/m², das Sensebook 80 g/m². Mir persönlich ist das zu dünn, weil zum einen alle Stifte, die ich verwende, durchbluten. Zum anderen mag ich die damit verbundene glatte Struktur nicht.

 

In der Regel zeichne ich in Canson-Notizbüchern, die alle 120 g/m² aufzuweisen haben. Je dicker das Papier, desto sperriger wird natürlich das Aufrollen der Blätter, die man ins Rollgut einklemmt. Das geht übrigens so: An der Seite der Holzschatulle befindet sich ein metallischer “Knopf”. Drückt man diesen, hebt sich die Klemme für das Papier. Man kann dann bequem die Papierbögen einspannen. Zusätzlich befinden sich auf der Innenseite der rollbaren Außenhülle aus Stoff zwei kleine dreieckige Taschen, in denen man die Papierblätter fixiert.

Die Federmappe neu gedacht

Rein optisch hat mich das Rollgut sofort an die Schulzeit erinnert. Meine Generation ist mit Federmappen aufgewachsen, von denen eine Variante eine runde Lederrolle war. Dort passten Bleistifte, Füller, Radiergummi, Tintenpatronen und sogar ein kleines Lineal hinein. Das Rollgut ist zwar nicht so geräumig, erinnert aber in der Form, Machart und Haptik sehr stark an die gute alte Federtasche. Die Materialien sind hochwertig und ästhetisch.  

Kickstarter-Kampagne

Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 3. Oktober 2017 17:28 Uhr CEST – wer das Projekt also unterstützen möchte und sogar Besitzer eines Rollgutes werden möchte: Bitte hier entlang.

 

Fragen an den Gründer Thomas Sommer

Wie bist du auf die Idee gekommen, das Rollgut zu entwickeln und daraus ein Start-Up zu machen?

Thomas Ich war mit Smartphones und digitaler Revolution sehr erwartungsvoll. Es gab diese Riesensmartphones mit Stift und ab da wollte ich alles nur noch darauf zeichnen und notieren. Oft war es dann eher anstrengend als entspannend. Irgendwann, nach einigen Jahren, fing ich wieder an auf Papier zu zeichnen so wie davor und merkte „das ist so schön simpel und funktioniert“. Ab da hatte ich wieder Papier dabei, das ich einfach um Stifte gewickelt in die Hosentasche packte.

Dann kam dieser Klick-Moment: Ich dachte ‘‘Nimm‘ doch ein Röhrchen, wickel‘ das Papier darum und leg‘ die Stifte da rein. Dann bleibt das Papier glatt und die Bleistife brechen nicht mehr ab!“ Ich bin sofort in die Werkstatt. Als gerade dieses Röhrchen zurechtgesägt war, kam der nächste Gedanke: „Ach, mach doch noch so einen Deckel drauf, dann fallen die Stifte nicht raus“, . . . Ach, mach doch jetzt auch noch ein Stück Plane dran, dann ist das Papier schmutzgeschützt!“ So entstand an einem Abend im Freestyle das allererste Ding, das irgendwie auch schon ein Rollgut war.

Für wen ist das Rollgut interessant und warum?

Thomas Rollgut ist aus der Praxis entstanden und somit in erster Linie auch für Praktiker gemacht! Für Menschen, die die Einfachheit und die motorischen Eigenschaften von Papier schätzen und anwenden: Kreative, Visuelle Denker, Sketchnoter und Ingenieure, Kinder und Studenten – weil Motorik Lernprozesse unterstützt. Nicht zuletzt aber auch für Geschäftsleute, die sich in Meetings Notizen machen wollen ohne die Ablenkung eines elektronischen Gerätes. Es ist ne Art iPhone für Papier. Eine Papier-App mit echtem Papier!

Woher hat das Holz ein Öko-Siegel? Und wie verhält es sich mit dem Herstellernachweis zum Stoff des „Wraps“?

Thomas Unser Lieferant für Holz hat ein FSC-Zertifikat. Der Lieferant für das Leder auf Papierbasis hat sowohl ein FSC- als auch ein Ökotex-Zertifikat. Das Segeltuch ist Ökotex-zertifiziert. Zwar hab ich die ausdrückliche Erlaubnis beider Lieferanten die Zertifikate anzugeben, jedoch bewegen wir uns in einer Grauzone, solange wir nicht eigens für Rollgut Zertifikate besorgen. Rollgut ist mit bestem Gewissen also nur aus zertifizierten Rohstoffen gefertigt. Auf Edelstahl gibt es – meines Wissens nach – keine besonderen Zertifikate und abgesehen von den Magneten und etwas Pflanzenwachs zum Schutz des Holzes fügen wir keine Zutaten hinzu.

 

06 Aug

Sketchnotes fürs Studieren nutzen #SNDE

Nachgereicht: am 21. Juni habe ich bei ununi.TV einen Livetalk zum Visualisieren in der Praxis moderiert. Mein Gast war die Peter Schmitt.

Das Thema

Im Live-Interview mit Peter Schmitt sehen wir uns an, wie er Sketchnotes nutzt, um Studieninhalte für sein eigenes Lernen aufzubereiten. Dafür gewährt er uns nicht nur Einblick in seine Mitschriften sondern zeigt auch visuelle Notizen aus seinen Workshops.

Der Gast

Peter Schmitt lebt in Würzburg und arbeitet bei der örtlichen IHK zum Thema Berufliche Weiterbildung. Er organisiert Fortbildungen und Prüfungen. Peter habe ich über die Twitter-Community #todaysdoodle kennengelernt. Er studiert seit zwei Jahren Bildungswissenschaften an der Fernuni Hagen und nutzt Sketchnotes, um Studieninhalte zusammenzufassen. Auf seinem Blog schreibt er regelmäßig zu verschiedenen Themen rund um Bildung und Visualisierung.

 

Das Format

Nach einer Reihe von Live-Videos zum Thema Visual Literacy auf ununi.TV in 2015 mit Gesprächspartnern aus dem internationalen Raum hatte ich eine Pause eingelegt, um mich in die Technik zu Sketchnotes zu vertiefen und meinen professionellen Auftritt auszubauen.  Zurzeit aktualisiere ich meinen Online-Kurs Sketchnoting Basics für FLOWCAMPUS/ununi.TV.

Über die Live-Interviews möchte ich der Sketchnote-Bewegung auch in Deutschland mehr Türen öffnen. Visualisierungstechniken sind eine Schlüsselkompetenz im digitalen Zeitalter.

06 Aug

Visualisieren in der logopädischen Praxis #SNDE

Nachgereicht: am 26. Mai habe ich bei ununi.TV einen Livetalk zum Visualisieren in der Praxis moderiert. Mein Gast war die Logopädin Ayoka Kaiser.

Das Thema

Eine Logopädin setzt Bildsprache im therapeutischen Bereich ein. Logopäden arbeiten in der Kindertherapie oft mit selbstgemalten Bildern, Ayoka Kaiser nutzt sie auch in der Förderschule und der Stimmtherapie.

Zum Hintergrund: Der Kontakt entstand über die Facebook-Gruppe Sketchnotes Germany, einem Forum für fachlichen Austausch zu Sketchnotes, das von der Moderatorin Anfang des Jahres eingerichtet wurde. Ayoka Kaiser ist dort Mitglied und zeigt oft Visualisierungsbeispiele.

Der Gast

Ayoka Kaiser lebt in Marburg und arbeitet als logopädische Stimmtherapeutin, als Stimmbildnerin für die Sprech- und Singstimme und als Chor- und Singkreis-Leiterin. Sie gibt Workshops, bietet Einzelarbeit mit Sprechberuflern an und hält Vorträge.

Zudem ist sie eine begeisterte Doodlerin und Sketchnoterin. In ihrer therapeutischen Arbeit hat sie inzwischen vielfältige Möglichkeiten gefunden, das Zeichnen mit einzubinden.

Das Format

Nach einer Reihe von Live-Videos zum Thema Visual Literacy auf ununi.TV in 2015 mit Gesprächspartnern aus dem internationalen Raum hatte ich eine Pause eingelegt, um mich in die Technik zu Sketchnotes zu vertiefen und meinen professionellen Auftritt auszubauen.  Zurzeit aktualisiere ich meinen Online-Kurs Sketchnoting Basics für FLOWCAMPUS/ununi.TV.

Über die Live-Interviews möchte ich der Sketchnote-Bewegung auch in Deutschland mehr Türen öffnen. Visualisierungstechniken sind eine Schlüsselkompetenz im digitalen Zeitalter.

20 Mai

Leuchtfeuer40-MOOC – Projektinformation

Seit Jahren bin ich Influencer in der ununitv/FLOWCAMPUS Community. In diesem Rahmen bringe ich meine Visualisierungskenntnisse auf vielfältige Weise ein.

Dort biete ich zum Beispiel den Online-Kurs für Sketchnoting-Basics an und habe im Frühjahr 2016 die Input-Videos aus dem MOOC zur Arbeit 4.0 in Form von Sketchnotes festgehalten.

Für den zweiwöchigen MOOC Leuchtfeuer 4.0 habe ich als offizielle Unterstützerin Icons, Badges, eine Kopfgrafik und Sketchnotes erstellt. In dem MOOC geht es um „Regionale Bildung & Arbeit 4.0“.

Technik: Digitales Sketchnoting mit dem WACOM Cintiq 13 Zoll. Programme: Autodesk Sketchbook Pro und Adobe Photoshop.

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