15 Jan

Fachgruppen für Sketchnotes

Facebook und XING Gruppe für Sketchnotes

Update vom 31.1.2017: es gibt nun auch eine Gruppe „Sketchnotes Germany“ auf der Plattform XING.

Zur XING-Gruppe

Die Sketchnote-Bewegung ist in Deutschland angekommen. Das ist erstmal gut und schön.
Kürzlich habe ich allerdings eine eigene Facebook-Seite zum Thema Sketchnotes eingerichtet und mich auf die Suche nach gutem Content begeben – deutsch: Inhalten. Dabei erkannte ich sehr schnell, dass viele deutsche Sketchnoter zwar an der internationalen Community dran hängen und einige ihre eigenen Produkte gut bewerben. Es gibt allerdings viel zu wenig deutschsprachige Inhalte, die sich fachlich tiefgehend mit der Technik, Tools und Anwendungsszenarien bei Sketchnotes beschäftigen.

Gibt es eine Gruppe für den Austausch?

Witzigerweise sprach mich Kathrin Werner, mit der ich in den Sozialen Netzwerken über die Themen Zeichnen, Illustration und Sketchnotes verbunden bin, kürzlich nach meinem Artikel Sketchnotes im wissenschaftlichen Kontext über Instagram in einer Direktnachricht genau auf diese Frage hin an.

Gruppe? Grafik: Andrea Brücken

Was sollte ich antworten? Am besten die Wahrheit: nein, gibt es nicht.

Danach haben wir uns abgesprochen, kurz überlegt wie man so eine Gruppe umsetzen kann und voilà: hier ist sie.

Facebook-Gruppe Sketchnotes Germany

Die Gruppe ist öffentlich. Jeder und jede, der/die sich für Sketchnotes interessiert, kann beitreten. Du brauchst nur ein privates Facebook-Profil.
Von Montag bis Freitag gibt es täglich einen Themenpost, in dem du Erfahrungen teilen oder Fragen stellen kannst.

  • Montag: Techniken & Tools
  • Dienstag: Struktur & Konzept
  • Mittwoch: Animation & Video
  • Donnerstag: Links & Lesenswertes
  • Freitag: Share the love

Am Freitag heißt es: zeigt her eure Sketchnotes! Man kann sich Feedback einholen – bitte immer wohlwollend formuliert, eigene Projekte vorstellen, Partner suchen, über neu Erlerntes sprechen.

Willkommen!

Wir freuen uns über alle interessierten deutschen Sketchnoter: Anfänger und Etablierte, die sich über Sketchnotes austauschen und der Bewegung in Deutschland einen „Kick geben möchten“! Sketchnotes in der Wissenschaft, im Lern- und Lehrbereich? Sketch-Rezepte? Sketchnotes für dein eigenes Wissensmanagement? Urbansketchnoter? Reisesketchnoter?
Jeder ist willkommen!

Wir verzichten übrigens darauf, einfach Leute dieser Gruppe hinzu zu fügen. Facebook ist da etwas zu radikal für unseren Geschmack. Sucht die Gruppe auf Facebook und fragt die Mitgliedschaft einfach an oder schreibt uns direkt.

Viele Grüße, Andrea & Kathrin

Zur Facebook-Gruppe

 

 

05 Mrz

Sketching User Experiences – Rezension

Sketching User Experiences.jpg

Sketching User Experiences – Das praktische Arbeitsbuch zum Erlernen von Skteching und zahlreicher Skizziermethoden

Die Motivation von Bill Buxton, Designer und Wegweiser für Mensch-Computer Interaktion bei Microsoft Research, lag ursprünglich darin, das einfache Skizzieren als Methode für Designprozesse zu erklären. Denn seiner Ansicht nach waren viele Interaktionsdesigner, mit denen er arbeitete, nicht ausreichend visuell und zeichnerisch geschult. Das Ergebnis ist dieses tolle Handbuch, das im Rahmen vieler Prozesse zur Anwendung kommen kann, die mit dem Entwickeln von Ideen und Produkten zu tun haben.

Das Buch versammelt eine riesige Anzahl an Techniken, die sowohl die Ideenentwicklung, das Skizzieren, das Storytelling und die Prozesse im Rahmen von User Experience unterstützen – und die auch von ungeübten Zeichnern benutzt werden können.

Besonders erfreulich: tatsächlich wird in den spezialisierten Kapiteln darauf eingegangen wie man visuelle Präsentation im Rahmen von kritischem Feedback nutzen kann. Und darum geht es ja bei der User Experience: kann der Nutzer mit dem finalen Produkt leicht und einfach arbeiten oder nicht? Wie soll man das anders herausfinden, als den Nutzer zu fragen?

Schauen wir uns erstmal die Inhalte an, gegliedert ist das Buch in sechs Kapitel.

1- Einstimmung

Es geht um grundsätzliche Fragen: Was ist eine User Experience und warum eignen sich Skizzen für die alltägliche Arbeit im Designbereich? Wie sieht ein Designprozess aus? Warum ist ein Skizzenbuch sinnvoll?

Und schon gibt es drei Übungsaufgaben mit Visualisierungen. Natürlich geht es bei den Aufgaben um mobile Geräte beziehungsweise Computer. Aber ich möchte behaupten, dass man a) hierbei grundsätzlich den Designprozess versteht, nach Stuart Pugh auch “Designtrichter” genannt und b) sich selbst die Aufgaben für andere Produkte umformulieren kann.

2- Ideenfindung in der realen Welt

Scribbeln ist die Vorstufe aller Zeichnungen: in kurzer Zeit überall und jederzeit Ideen ganz simpel festhalten und sich nur auf das konzentrieren, was man für wichtig hält. Betont wird in diesem Kapitel, dass man täglich in der realen Welt viele Ideen sammeln kann. Neben Scribbles sind Fotos, Mustersammlungen von Gegenständen, Bilder und Zeitungsausschnitte ein probates Mittel für die Ideenfindung.

Buxton fordert dazu auf, sich eigene Sammelschemata aufzubauen und führt seine kuratierte Sammlung als Beispiel an.  

3 – Das Einzelbild

Dem Thema Einzelbild sind volle 70 Seiten in mehreren Abschnitten gewidmet. Neben der zeichnerischen Linienführung geht es um die Schulung des Auges, den Aufbau eines zeichnerischen Bildvokabulars, verbindende und trennende Elemente sowie einfache Strichmännchen. Außerdem wird die kollaborative Arbeit an Skizzen angesprochen.

Danach gehen die Autoren auf Slideware ein, also Programme zum Erstellen von Präsentationen mit Folien. Haftnotizen finden ihren Platz genauso wie eingebettete Fotos und abgepauste Fotos. Abpausen ist aber doch nicht Zeichnen? Nein, aber darum geht es ja auch nicht. Sketch- und Bildbearbeitungssoftware mit Layern ist grundsätzlich fantastisch, um über das Abpausen von Fotos zu lernen, wie man etwas zeichnerisch simpel umsetzt. Und das Vermischen von Fotos mit Skizzen fördert den Kreativitätsprozess enorm.

4 – Zeitschnappschüsse: die visuelle Erzählung

Das kann man nicht besser formulieren: “Interaktionsdesign ist in sofern einzigartig, als dass man sich das Verhalten einer Person vorstellt, während diese über eine gewisse Zeit mit einem System interagiert.”

In diesem Kapitel wird es fachspezifisch. Storyboards können auf verschiedene Weise “gebaut” werden: sequenziell, als Zustandsübergangsdiagramm, verzweigt oder narrativ. Das Kapitel ist reich und anschaulich mit Visualisierungen bestückt, so dass man leicht versteht worin die Unterschiede zwischen den Methoden liegen.

Selbst für nicht so designorientierte Sketchnoter wie mich gab es hier noch einige interessante Learnings. Neben dem Rastern und Synthetisieren von Informationen erzählen Sketchnoter nämlich gerne Geschichten, sofern das möglich ist. Und Geschichten haben immer Protagonisten, die in Interaktion miteinander stehen.

5 – Die User Experience animieren

Ein weiteres Spezialthema ist die Animation von Bildsequenzen. Zunächst geht es um das Animieren einer Szene über Frames und Bewegungspfade innerhalb von Slideware. Etwas komplizierter wird es dann im Abschnitt über das Arbeiten mit verzweigten Animationen. Das alles soll in Powerpoint oder Apple Keynote umsetzbar sein – habe ich noch nie gemacht, ein guter Anreiz zum Ausprobieren.

Keyframes und Tweening kann man in Adobe Flash oder vergleichbarer Software für Multimediaanimationen einsetzen, das Thema wird kurz angerissen und gehört wirklich in den Entwicklerbereich.

Nützlich für “Jederman” ist dann noch ein Unterkapitel zum Erstellen von linearen Videos über das Abfilmen von Papier-Notizen mit einer Videokamera und der Post-Produktion mithilfe einer Schnittsoftware.

6 – Andere einbeziehen

Im letzten Kapitel geht es darum, erstellte Animationen zu nutzen, um den Designprozess in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien zu teilen, zu zeigen und sich ein User-Feedback einzuholen.

Anhand einer Fallstudie wird das “initiale mentale Modell” erklärt – darunter versteht man die durch einen Testnutzer erteilte Beschreibung dessen, was er beim Durchlaufen eines Testdesigns wahrnimmt. Der “Wizard of Oz” ist eine Anfang der 80er-Jahre entwickelte Methode für das experimentelle Design, dass die Reaktionen aus dem Computer-Backend infolge von (Tastatur-)Eingaben simuliert. “Laut denken” ist vor allem im Coaching- und Beratungskontext eine übliche Methode, um die Gedanken von Klienten bzw. im Designbereich von künftigen Nutzern “sichtbar” und nachvollziehbar zu machen.

Schlussendlich kommt dieses Kapitel auf Skizzenwände zur Präsentation und die Methode des kritischen Feedbacks zu sprechen.

Fazit generell

Besonders gefallen hat mir die visuelle Aufbereitung des Buches. Klare Gliederungen, hervorgehobene Überschriften und numerische Aufzählungen, enorm viele Fotos und Scribbles / Zeichnungen. Die Schrift ist klein, aber durch die Hervorhebungen von relevanten Stichworten, deutliche Absätze, eingefügte Infokästen und Seitenleisten mit übergeordneten Informationen orientiert man sich mit Leichtigkeit im gesamten Buch.

Toll auch die schematische inhaltliche Gliederung: in diesem Kapitel geht es um dies und das, hier sind die Punkte A bis X, Beispiele, Referenzen und Weblinks, das hast du “neu erlernt”. Ein Stichwortverzeichnis rundet die Sache ab, die (weiterführenden) Quellen muss man sich halt aus den einzelnen Kapiteln ziehen.

Da ich kein User Experience-Designer bin, kann ich nicht wirklich beurteilen, wie nützlich das Buch in diesem Kontext ist. (Bisherige Reviews sind da aber voller Lob!)

Fazit aus der Sicht einer Sketchnoterin

In der Sketchnote-Community haben wir so eine Art Running Gag, der sich auf das Zeichnen bezieht: “I cannot draw” ist schon vielfach Gegenstand von Doodles gewesen – spontanen, kleinen, leichtfüßigen Kritzeleien zur Verbesserung der individuellen Visual Literacy. Viele Sketchnoter und Graphic Facilitators haben überhaupt keine zeichnerische Ausbildung, aber sie üben täglich. Weil sie vor allem eines beherrschen müssen: komplexe Informationen schnell, einfach und verständlich visuell darzustellen.

Idealerweise geraten sie über die Zeit in eine Art “professionellen Flow”: sie haben immer ein Notiz- oder Sketchbook und ein paar Stifte dabei, sie trainieren täglich ihr Auge und ihre visuelle Wahrnehmung, sie halten alles Mögliche spontan zeichnerisch fest. Auf diese Art entsteht mit der Zeit zwangsläufig ein Sammelsurium an Ideen und Ideenausarbeitungen. Für uns ist nicht in erster Linie wichtig, dass Zeichnungen “schön” aussehen. Für uns ist wichtig, dass wir in die Köpfe derjenigen kommen, die unsere Sketchnotes “lesen” – das geschieht unter anderem über leicht verständliche Zeichnungen, die im Bildvokabular unserer Leser andocken.

Sketchnotes kommen außerdem weniger bei der Produktentwicklung, sondern eher im Dienstleistungsumfeld zum Tragen. Das “kritische Feedback” ist ein wichtiger Aspekt: bei Vor- und Nachbereitungsgesprächen von Aufträgen lasse ich mir immer beschreiben, welche Bilder die Kunden im Kopf haben, welche Motive sie passend finden bzw. ob das dann Gezeichnete ihre Vorstellungen getroffen, ergänzt oder sie enttäuscht hat.

Der professionelle Flow ist bei mir inzwischen ein Normalzustand – letztlich geht es bei allen Sketchnotes “nur noch” darum, unter meinen vielen Ideen (auch den bisher gesammelten) die eine zu finden, die mich über die detaillierte Ausarbeitung in die Köpfe und Herzen der Adressaten des Themas bringt, das ich visuell umsetzen will.

Insofern sind Sketchnoter auch Designer und Storyteller, der Bezug zur User Experience besteht aber eher darin, ob Menschen die synthetisierte visuelle Darstellung von komplexen Informationen erreicht und ob sie das Dargestellte für sich selbst nachvollziehbar finden.

Ganz persönlich empfinde ich das Buch als sehr bereichernd, der dauerhafte Platz im Bücherregal ist gesichert.

———————–

Sketching User Experiences – Hrsg.: Greenberg, Carpendale, Marquardt, Buxton

mitp-Verlag, 1. Auflage, 2014

272 Seiten, ab 21,99, broschiert

Bestellung über den Verlag: http://www.mitp.de/Business-Marketing/Sketchnotes/Sketching-User-Experiences.html

Amazon Link: http://www.amazon.de/Sketching-User-Experiences-Arbeitsbuch-Skizziermethoden/dp/3826694597

 

02 Dez

Flipboard für das Selbstmarketing – mehr als ein Social News Magazin

Ein Blog, eine Facebook-Fanpage und ein Twitter-Account sind gängig, um die eigenen (Design-)Arbeiten zu zeigen und potenzielle Neukunden anzusprechen. Man kann aber auch ein Social News-Magazin wie Flipboard für das Selbstmarketing einsetzen.

Was ist Flipboard?

Der Name enthält den ersten Hinweis: to flip bedeutet Umblättern. Flipboard sammelt Inhalte aus den Sozialen Netzwerken und von Partner-Websites und bietet sie in Magazinform zum Blättern an. Man kann Flipboard im Browser nutzen und es gibt Apps für mobile Devices. Je nach Endgerät ist das Blättern mit verschiedenen Wisch-Bewegungen zu bewerkstelligen – sieh dir dazu diese Sketchnote genauer an.

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Unter den englischsprachigen Partnern finden sich Namen wie The Guardian, Business Insider, Cosmopolitan,  Associated Press, The Telegraph, People Magazin, Washington Post und viele mehr. Aber auch die deutschen Partner sind namhaft: Der Spiegel, Geo, Zeit Online, sueddeutsche.de, Vice, wired.de, krautreporter.de und weitere.

Eigene Netzwerke verbinden

Über den Browser hat man inzwischen nicht mehr die Funktionalität wie früher, aber in den Apps für Android und iOS kann man verschiedene eigene Accounts von Twitter, Google Plus, Facebook, Flickr, Instagram, Tumblr, Youtube und auch den Google Reader verbinden. Letzterer existiert ja nicht mehr, wer ihn aber früher genutzt hat, kann externe Feed-Reader mit den noch vorhandenen Google Reader-Daten verbinden. Ganz bequem, um abonnierte Feeds zu bestimmten Themen in Magazinform zu lesen – zum Beispiel branchenrelevante News zu Sketchnotes, Design und Fotografie.

Über die verbundenen Accounts folgt man quasi den eigenen Streams, zum Beispiel kann man für Google Plus auswählen, ob man News aus allen Kreisen, den eigenen Posts oder einer von Flipboard getroffenen Vorauswahl lesen möchte. Gleiches gilt auch für Twitter, dort wählt man zwischen eigenen Tweets, Favoriten oder News aus der Timeline.

Magazinen folgen und Magazine erstellen

Flipboard macht es einem insofern “leicht”, interessante Themen zu finden, als dass es eine Art Content Guide anbietet. Im Bereich “Mehr entdecken” werden Magazine zu verschiedenen Kategorien empfohlen: von “Neu & Bemerkenswert” über “Von unseren Lesern” bis hin zu Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Sport, Reise, Mode, Lokales und und und.

Die Auswahl

Außerdem kann man Personen folgen beziehungsweise den kuratierten Sammlungen, die diese in Form von Magazinen erstellen. Beispiele sind mein eigenes Doodles & Sketchnnotes Magazin, das Sketchnote Magazin von Mauro Toselli und das Creative Life Magazin von The New Yorker. Ein weiteres schönes Beispiel ist das Magazin Gestalten ist Denken, das immerhin fast 300 Follower und über 1000 Aufrufe hat.

Das Übertragen in eigene Magazine erfolgt übrigens über eine Schaltfläche, die in jeden einzelnen Beitrag integriert ist. Mit dem Plus-Zeichen öffnet sich ein Pop-Up Fenster, über das man einen Artikel in ein eigenes Magazin “flippt”.

Am Anfang braucht man etwas Geduld, um die Inhalte und Personen zu finden, die für einen selbst interessant sind. Das Schöne ist aber: man kann abends auf dem Sofa zehn Minuten über das Smartphone oder Tablet den Content durchgehen und ein paar Artikel oder Bilder in ein eigenes Magazin sortieren. Ein kleiner Task im Rahmen des Selbstmarketings, wie es auch in diesem Artikel auf achtungdesigner.de empfohlen wird.

Selbstmarketing

Warum ist es sinnvoll, Flipboard im Rahmen des Selbstmarketings einzusetzen?

  • Du hast Zugriff auf viele verschiedene Quellen aus deinen eigenen Social Media Streams
  • Du kannst neue themenrelevante Quellen finden
  • Du kannst bequem kuratieren zu deinem Schwerpunktthema
  • Die Darstellung in Magazinform ist optisch gefällig und benutzerfreundlich
  • Du kannst eigene Arbeiten zeigen und deine Blogartikel promoten
  • Du kannst andere einladen, ein Magazin mit zu kuratieren
  • Du kannst andere einladen, deine kuratierten Inhalte zu kommentieren
  • Du kannst mehr Reichweite a) generell oder b) im Rahmen eines bestimmten Projektes erzielen
  • Du kannst aus Flipboard heraus wiederum in die Sozialen Netzwerke teilen
  • Der Zeitaufwand hält sich in Grenzen
  • Die Plattform ist sehr bekannt in Deutschland und anderen Ländern

Fazit

Flipboard ist sicher nicht als Marketing-Tool erdacht worden, kann aber in Verbindung mit anderen Maßnahmen vor allem im Bereich Social Media als ein kleiner Baustein in einem Maßnahmen-Mix eingesetzt werden. Gerade für Branchen, die mit visueller Ästhetik arbeiten, ist das Magazin-Layout sehr vorteilhaft. Außerdem ist der Aufwand relativ gering und die App lässt sich recht intuitiv bedienen.

 

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